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Leseranwalt

An dieser Stelle veröffentlicht die drehscheibe Beiträge von Leseranwälten verschiedener Zeitungen.

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Beiträge aus der aktuellen Ausgabe der Drehscheibe


Ansprechbar auf diversen Kanälen

Bei der Deister- und Weserzeitung übernehmen die „Kümmerer“ die Anliegen der Leser. Aus manchen Beschwerden ergeben sich neue Geschichten für die Redaktion.

zum Thema

Das eigene Vorgehen erklären

Um Mutmaßungen seitens der Leser zu vermeiden, kann es hilfreich sein, Anonymisierungen von Institutionen oder Personen in Artikeln hinreichend zu begründen. Ein Beispiel aus der Main-Post.

zum Thema

Transparent, ehrlich und fair

Seit einem Jahr gibt es bei der Lippischen Landes-Zeitung einen Redakteur, der sich der Sorgen und Probleme der Leser annimmt.

zum Thema

Vertrauen rechtfertigen

Wie vielfältig die Anfragen der Leser häufig sind und wie sie versucht, ihnen zu helfen, beschreibt die Leseranwältin der Kieler Nachrichten in unserer Kolumne.

zum Thema

Andere Meinungen zulassen

Leser der Frankenpost kritisieren die Veröffentlichung eines kritischen Leserbriefes über die derzeitige Flüchtlingspolitik. Die Leseranwältin erklärt, wie sie darauf reagiert.

zum Thema

Aufreger in der Kleinstadt

Der Leseranwalt ist beim Süderländer Tageblatt noch eine recht neue Einrichtung. Wie sieht die Bilanz aus nach drei Jahren Vermittlung zwischen Lesern und Redaktion? Der Redaktionsleiter gibt Auskunft.

zum Thema

Intimes öffentlich gemacht

Nachdem eine Zeitung über pikante Selfies eines Politikers berichtet hat, verzichten die Parteien auf eine Schlichtung durch den Ombudsmann – und der Fall geht vor Gericht.

zum Thema

In Ruhe zuhören

Bei der Ombudsfrau der Berliner Zeitung melden sich nicht nur die Leser des Blattes mit ihren Anliegen. Ihr Handwerk lernte sie von einem prominenten Vorgänger.

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Zu Fehlern stehen

Beim Kansas City Star gibt es schon seit über 30 Jahren einen Ombudsmann. Die Offenheit für die Meinungen der Leser hat sich seither nicht verändert.

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Mit Ehrlichkeit beeindrucken

Bei harscher Kritik durch die Leser konzentriert sich der Ombudsmann der Hürriyet auf den Inhalt. Wachsame Leser würden wiederum dabei helfen, den Journalismus zu verbessern.

zum Thema

Grenzen des Dialogs

Es gibt Beschwerden, die kann auch ein Ombudsmann nicht auflösen. Manchmal gehen Leser dann den juristischen Weg.

zum Thema

Das Gespür der Leser

Wenn sich ein Artikel um politische Parteien dreht, kann die Ombudsfrau von El País immer mit Zuschriften rechnen. Kürzlich protestierten die Leser aber auch gegen eine Krankenhausrecherche.

zum Thema

Antwort auf tausend Protestbriefe

Der Leseranwalt des Observer aus London schaltet sich in Streits zwischen Lesern und Redakteuren ein. Beispielsweise wenn sich Transsexuelle im Blatt falsch dargestellt sehen.

zum Thema

Viel Arbeit auf der Insel

Die Einhaltung von Pressestandards wird im Vereinigten Königreich nach diversen Abhörskandalen besonders überprüft. Das macht die Aufgabe des Leseranwalts des Belfast Telegraph nicht leichter.

zum Thema

Ansprechbar für alles

Die Leseranwältin der Kieler Nachrichten kümmert sich um Sitzplätze in der Sporthalle genauso wie um vermisste Krankenversicherungskarten. Die Leser nehmen das Angebot gerne an. zum Thema

Kolumne mit Scharnierwirkung

Der Leser-Obmann der Magdeburger Volksstimme vermittelt zwischen Lesern und Redaktion und achtet darauf, dass journalistische Grundsätze eingehalten werden. zum Thema

Sich nicht so wichtig nehmen

Seit einem halben Jahr gibt es auch beim Süderländer Tageblatt einen Leseranwalt. Wie das Modell funktioniert, beschreibt der Lokalchef des Blattes. zum Thema

Leser als moralische Instanz

Vor allem Fragen, die sich um Moral drehen, stellen die Leser der niederländischen Zeitung De Volkskrant ihrer Ombudsfrau. Fragen, die der Zeitung helfen, sich zu verbessern. zum Thema

Die große Zuckerfrage

In Dänemark gibt es Ombudsleute nur bei Danmarks Radio, bei TV 2 und bei Politiken. Der ehemalige Leseranwalt der größten dänischen Tageszeitung berichtet von seinen Erfahrungen. zum Thema

Leser wollen Transparenz

Leser der Zürcher Tamedia AG stört es, wenn Redaktionen Online-Kommentare ohne nähere Begründung unterdrücken. zum Thema

Wenn ein Leser abbestellt

„Hofberichterstattung!“ So begründete ein Leser die Kündigung seines Abonnements. Der Leseranwalt der Main-Post ging auf den vergrätzten Kunden zu.

zum Thema

Ihre Lebensberatung

Astrid Volk ist Leseranwältin der Neuen Presse Coburg. Leser wollen sich bei ihr nicht nur über die Zeitung beschweren, sondern auch mit privaten Nöten ernst genommen werden.

zum Thema

Botschaft für die Redaktion

Der Leserbotschafter des Hamburger Abendblatts übermittelt Anliegen von Lesern an die Redaktion und diskutiert Leserbeschwerden mit Autoren und der Chefredaktion.

zum Thema

Gesicht der Redaktion

Der Leseranwalt der Rhein-Zeitung nimmt täglich auf Seite 2 Stellung zu Leserkritik an der Zeitung.

zum Thema

Der mit den Lesern spricht

Manche Leser wollen Dampf ablassen. Andere brauchen Hilfe. Der Leser-Obmann der
Freien Presse hört zu. Manchmal reicht das nicht – dann ist die Redaktion gefordert.

zum Thema

Zwei für die Leser

Ein Leser beschwerte sich darüber, dass die Zeitung anonyme Leserzuschriften veröffentlichte. Die Ombudsräte der Braunschweiger Zeitung unterstützten sein Anliegen.

zum Thema

Im Schatten des Nachbarn

Eine Leserin beschwert sich, dass die Bäume des Nachbarn den Ertrag der Solarzellen auf dem eigenen Dach senken. Wie der Leseranwalt mit Nachbarschaftsproblemen umgeht.

zum Thema

Gute und schlechte Nachrichten

Die große Zahl schlechter Nachrichten im Blatt bewegt die Leser immer wieder. Die Leseranwältin erklärt, was aus welchem Grund in der Zeitung steht. zum Thema

Zeitungen sind kein Kabarett

Manchmal trifft die Sprache der Berichterstattung nicht jedermanns Geschmack. Zum Beispiel in diesem Fall, der eine Leserin verärgerte.
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