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Die Ausgaben der drehscheibe

Das drehscheibe-Magazin erscheint ein Mal im Monat. Jede Ausgabe ist einem Titelthema (Dossier) gewidmet und versammelt originelle Ideen und Umsetzungsbeispiele. Im Magazin-Teil des Hefts geht es um aktuelle Entwicklungen im Lokaljournalismus, Redaktionsmanagement und handwerkliche Fragestellungen. In der Ideenbörse werden themenunabhängig nachahmenswerte Ideen aus Lokal- und Regionalzeitungen vorgestellt.

Die drehscheibe gibt es nicht am Kiosk, sie ist nur im Abonnement erhältlich. Einzelhefte können jedoch zum Preis von 10 Euro bestellt werden. Nutzen Sie hierfür bitte das Bestellformular unten, indem Sie auf den Button „Bestellen" klicken.

Ausgabe 04/2007

Kunststücke - Kunst und Kultur im Lokalen

 

Kunst ist ein Aufreger-Thema: Eine moderne Skulptur in der Fußgängerzone, eine extravagante Architektur oder die drohende Schließung des Stadttheaters kann die Menschen in erhebliche Wallungen versetzen. Eine zentrale Rolle bei der Vermittlung spielen die Regional- und Lokalzeitungen. Sie stoßen Diskussionen an, bieten ein Forum oder leisten pädagogische Arbeit bei der Vermittlung von Kunst. In welch origineller Weise Zeitungen dabei vorgehen, ist in der drehscheibe (April 2007) mit dem Titel “Kunststücke” nachzulesen. 

 

Gerade beim Thema Kunst verlassen die Zeitungen schon einmal den objektiven Standpunkt des Beobachters und mischen in der Diskussion kräftig mit: Die "Badischen Neusten Nachrichten" (Karlsruhe) setzte sich gegen den Verkauf von mittelalterlichen Handschriften aus dem Fundus der Landesbibliothek ein. Oder: Der Chefredakteur der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) setzte sich an die Spitze einer Bürgerbewegung zum Erhalt des Stadttheaters. Die drehscheibe zeigt darüber hinaus zahlreiche Beispiele, wie Lokalredaktionen innovativ mit Kunst umgehen. U.a. wird eine Aktion des "Kölner Stadt-Anzeigers" vorgestellt, bei der Leser selber zu Künstlern wurden. Die "Mindener Zeitung" brachte eine Sonderseite über verzierte Garagentore.

 

Ein weiterer Beitrag der drehscheibe befasst sich mit Outsourcing bei Lokalredaktionen. Nicht erst seit den Vorgängen bei der "Münsterschen Zeitung" beschäftigen sich Verleger und Redakteure mit dem Thema. Die drehscheibe sprach mit zahlreichen Betroffenen.


In der Ideenbörse werden diesmal folgende Geschichten vorgestellt und zur Nachahmung empfohlen:   


Am Tabu gerüttelt - Mit einem Preisvergleich bei Bestattungsunternehmen hat der "Döbelner Anzeiger" ein sensibles Thema angefasst. Im Beitrag geht es auch um Sozialbestattungen.

 

Landpartie - Die Ärzteversorgung in Deutschland wird zunehmend dürftiger. Die "Westfalenpost" (Hagen) begleitete einen Landarzt auf seiner Tour.

 

Vor dem Abschluss - Hauptschüler haben es schwer, ins Berufsleben einzusteigen. Die "taz" (Berlin) begleitete einen Abschlussjahrgang der 10. Klasse.

 

Aus dem Nichts - Die "Ostfriesen Zeitung" (Leer) wollte den Leerstand der Geschäfte in der Innenstadt nicht hinnehmen. Das Problem wurde erörtert und Lösungen aufgezeigt.


Auf die Finger geschaut
- In einer Serie stellt die "Heilbronner Stimme" die Aufgabengebiete der Bürgermeister der Region vor.

 

Hinter den Kulissen - Die "Stuttgarter Zeitung" erklärt ihren Leser das Funktionieren der städtischen Infrastruktur. Mit einer Grafik wird beispielsweise die Müllentsorgung erklärt.

 

Doppelbelastung - Wie bekommen junge Sportler eigentlich Schule und Leistungssport unter einen Hut. Die "Ludwigsburger Kreiszeitung" befragte zwei Schüler.

 

Ausgeschlachtet - Es gibt immer weniger Fleischer. Die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" sah sich einmal bei einem aussterbenden Handwerksberuf um.

 


Zum Thema „Kunststücke“ sowie "Raus ins Grüne" gibt es jeweils eine Ideenliste, die bequem auf dieser Website eingesehen werden können. Abonnenten können einzelne Artikel herunterladen.

 

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