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Die Ausgaben der drehscheibe

Das drehscheibe-Magazin erscheint ein Mal im Monat. Jede Ausgabe ist einem Titelthema (Dossier) gewidmet und versammelt originelle Ideen und Umsetzungsbeispiele. Im Magazin-Teil des Hefts geht es um aktuelle Entwicklungen im Lokaljournalismus, Redaktionsmanagement und handwerkliche Fragestellungen. In der Ideenbörse werden themenunabhängig nachahmenswerte Ideen aus Lokal- und Regionalzeitungen vorgestellt.

Die drehscheibe gibt es nicht am Kiosk, sie ist nur im Abonnement erhältlich. Einzelhefte können jedoch zum Preis von 10 Euro bestellt werden. Nutzen Sie hierfür bitte das Bestellformular unten, indem Sie auf den Button „Bestellen" klicken.

Ausgabe 12/2007

Empfangsbereit - Kommunikation als journalistisches Thema

Kommunikation ist das tägliche Geschäft der Journalisten. Rund um das Thema Kommunikation lassen sich aber auch spannende Geschichte erzählen. Die Bandbreite reicht von Handy-Funklöchern über Stotterer und Analphabeten bis hin zu gestörter Kommunikation am Gartenzaun, sprich Nachbarschaftsstreitigkeiten. In der drehscheibe mit dem Titel „Empfangsbereit“ (Ausgabe November) finden sich die spannendsten und informativsten Geschichten aus den Lokalredaktionen.

Im Magazin der Ausgabe berichtet die drehscheibe über verschiedene Formen der Blattkritik. Insbesondere durch so genannte watchblogs müssen sich Zeitungen zunehmend auch von Außenstehenden kritisieren lassen. Das bekannteste Beispiel ist der Bild-Blog von Stefan Niggemeier und Mitstreitern. Aber auch Regionalzeitungen wie die Ostsee-Zeitung (Rostock) und die Rhein-Zeitung (Koblenz) stehen unter Beobachtung.

In einem weiteren Beitrag berichtet die drehscheibe über die Journalistin Lara Fritzsche, die mittels eines Stipendiums zwei Monate in den USA bei einer Lokalzeitung arbeitete und für die Print- und die Online-Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeiger regelmäßig über ihre Arbeit schrieb. Ferner sprach die Redaktion der drehscheibe mit dem Lokalreporter Thomas Mitzlaff aus Uelzen, der den Fall des in der Türkei wegen mutmaßlicher Vergewaltigung in Haft sitzenden Marco W. öffentlich machte.


In der Ideenbörse dieser Ausgabe finden sich folgende Geschichten:

Zwei auf Streife - Der Kölner Stadt-Azeiger begleitete eine Woche lang zwei Polizisten bei ihrer alltäglichen Arbeit und produzierte eine Serie daraus.

Einer geht noch – Die Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf) berichtet über Menschen, die nur mit Hilfe eines Zweitjobs über die Runden kommen können. Dies betrifft nicht nur Studenten.

Tagesablauf
– Wie sieht ein ganz normaler Sonntag in Kulmbach aus? Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) begleitet einen Pfarrer, eine vierköpfige Familie sowie einen Gastwirt und machte eine Fotostory draus.

Alte Ansichten – Eine Serie über „Schätze aus der Fotokiste“ machte die Westfälische Rundschau (Dortmund). Das Stadtarchiv bot einen großen Fundus für zahlreiche ganzseitige Fotoseiten.

Jüdische Spuren
– Die Verlegung von Stolpersteinen nahm die Frankfurter Neue Presse zum Anlass, über das Schicksal einzelner ehemaliger jüdischer Mitbürger zu schreiben. Eine Serie entstand.

Formvollendet – Mit der Serie „In Form“ zeigen die Stuttgarter Nachrichten Menschen, die Dinge des Alltags gestalten und strukturieren. Ein Teil befasst sich mit einem Handchirurgen.

Arbeitswütige Rentner
– Die Berliner Morgenpost nahm den Beschluss zur Anhebung des Renteneinstiegsalters auf 67 zum Anlass über alte Menschen zu berichten, die auch im Rentenalter noch arbeiten.

Klima lokal – Die Pforzheimer Zeitung machte eine Serie zum Klimawandel. U. a. brachte die Zeitung das Thema mit einem Kinder-ABC auch den jungen Lesern nahe. In einem Making-of erläutert der stellvertretende PZ-Chefredaktuer die Herangehensweise bei der Serie.    

        

Zum Titelthema „Kommunikation“ und zu „Weihnachten 2007“ bietet die drehscheibe-Redaktion zwei passende Ideenlisten an, die bequem auf dieser Website eingesehenen und deren Artikel runtergeladen werden können.

 

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2007-11 Inhaltsverzeichnis

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