drehscheibe.org > Das Heft > Ausgaben

Die Ausgaben der drehscheibe

Die drehscheibe präsentiert jeden Monat die besten Geschichten und Ideen aus deutschen, schweizer und österreichischen Lokalredaktionen. Hierfür wertet die Redaktion mehr als 120 Zeitungen aus. Jede Ausgabe der drehscheibe hat ein Schwerpunktthema, das im Dossier behandelt wird. Im Magazinteil werden relevante aktuelle Entwicklungen der Branche vorgestellt. In der Ideenbörse präsentieren wir themenunabhängig ausgewählte, spannende Ideen aus Lokalzeitungen. Außerdem erscheinen jährlich zwei Sonderhefte, die spezielle Themen vertiefen.

trenner

Wie Verlage sich für die gute Sache engagieren

trenner

Wie Redaktionen das Jubiläum begleiten

Mit welchen Angeboten Verlage junge Leute erreichen

Bands, Festivals, Street Art und Mode – Im Lokalen geht der Punk ab

Onlineseiten, Magazine, Mitmachaktionen – die besten Kindermedienangebote von Lokalzeitungen

Wie Industrie 4.0 die Gesellschaft verändert und Lokalzeitungen darüber berichten

Wie Lokalzeitungen und Blogs über das Leben vor der Haustür berichten

Was wir in Lokalzeitungen über das Thema Bildung lernen können

Wie Redaktionen Weltpolitik ins Lokale übersetzen

Wie Lokalzeitungen ihre Leser für das Leben jenseits des Alltags begeistern

Wie Lokalzeitungen das Thema Integration aufgreifen

Lokaljournalismus 4.0

Wie Lokalzeitungen den demografischen Wandel begleiten

Wie Lokalzeitungen mit Informanten zusammenarbeiten

Wie Lokalzeitungen mit Megatrends umgehen

Wie Lokalzeitungen über arme Menschen berichten

Wie Lokalzeitungen über behinderte Menschen berichten

Von der Stadtführung bis zum Diskussionsforum: Möglichkeiten, dem Leser die Stadt nahezubringen

Gelungene datenjournalistische Umsetzungen aus dem Lokalen



Sorgen ernst nehmen, Vorurteile abbauen – wie Lokalzeitungen in der Flüchtlingsdebatte Stellung beziehen

Ob virtueller Stadtrundgang oder Multimedia-Reportage – neue Formate erobern das Lokale.

Die Technik dringt nahezu in jeden Bereich unseres Alltags vor. Lokalzeitungen nehmen sich des Themas an.

Wie Lokaljournalisten in Tests und Selbstversuchen aufs Ganze gehen

Ausgabe 06/2015

Sommerloch? War da was?

Lebendige Reportagen, spannende Serien, kluge Porträts: Im Sommer schreibt das Lokale die besten Geschichten.

Ressentiments gegen die Presse und wie ihnen entgegengewirkt werden kann

Streits über Windräder, Rückbau von Atomkraftwerken, Folgen von Geothermie-Nutzung – die Energiewende im Lokalen

Wie Lokalzeitungen das Jubiläum begleiten können

Wie Lokalzeitungen über Pegida und Co. berichten

Wie das Lokale Lust auf Genuss macht

Sie sind da, wenn es brennt. Wie im Lokalen über Ehrenamtliche berichtet werden kann.

Vom Mindestlohn bis zum Trinkgeld – gute Umsetzungen zum Thema Löhne.

Mit welchen Ideen der journalistische Nachwuchs überzeugt.

Die besten Ideen für eine emanzipierte Berichterstattung.

Umfragen, Veranstaltungen, Wettbewerbe. Mit welchen Ideen Leser ins Blatt geholt werden.

Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Ideen, wie man heute, 25 Jahre später, über das historische Ereignis berichten kann.

Die einen wandern, die anderen arbeiten dort. Der Wald bietet eine Vielfalt an Themen.

Lokalzeitungen zeigen, wie es Flüchtlingen in Deutschland ergeht

Bausteine für die Zukunft des Lokalen

Was Lokalredaktionen zur Fußball-WM in Brasilien planen

Was europäische Lokalzeitungen planen

Wie Lokalredaktionen über Naturkatastrophen berichten

Wie Lokalredaktionen Geschichte aufarbeiten

Ideen für eine gute Berichterstattung zum Thema Kommunalwahlen

Ideen für eine gute Berichterstattung zum Thema Alter

Ein Geschenkpaket voller Ideen

Ausgabe 12/2013

Soziale Netzwerke nutzen

Tipps zum Umgang mit Facebook, Twitter und Co.

Gelungene Umsetzungen und Recherchen zum Thema Rechtsextremismus

Täter, Opfer, Ermittler – wenn Lokalredaktionen auf Spurensuche gehen

Alkohol, Drogen, Internet – wie Lokalzeitungen Abhängigkeiten zum Thema machen

Ausgabe 08/2013

Theater, Theater!

Ideen für die lokale Kulturberichterstattung

Ausgabe 07/2013

Zukunft der Stadt

Ideen für die Berichterstattung über den Wandel der Städte

Ausgabe 06/2013

17. Juni 1953

Ideen für die Berichterstattung zum 60.Jahrestag des Volksaufstands in der DDR

Möglichkeiten lokaler Berichterstattung über EU-Themen

Kritische Berichterstattung über Discounter und Online-Marktplätze.

Die Energiewende – vom Atomausstieg bis zur Zukunft der Windkraft.

Rentner, Kinder, Niedriglöhner – immer mehr Menschen haben zu wenig zum Leben.

Alles für eine gelungene Berichterstattung zum Thema Wasser

Glaubensthemen im Lokalen

Ausgabe 12/2012

Sie haben die Wahl

Konzepte für eine spannende Wahlberichterstattung

Ausgabe 11/2012

Online-Storys

Lokales im Netz

Ideen für eine erfolgreiche Berichterstattung

Alles über Diskos, Bars und flotte Rhythmen

Welchen Platz nehmen Vereine im Lokalteil der Zeitung ein?

Im Lokalen wird nicht nur im Keller gelacht

Laut, bunt, lustig – und trotzdem informativ

Die besten Geschichten aus der Provinz

Die besten Ideen zum Thema Datensicherheit.

Olympischen Spiele in London: Der Wettkampf um die besten Ideen kann beginnen.

Wie Lokalredaktionen offensiv mit dem Thema umgehen

Ideen für eine ausgewogene Berichterstattung.

Wie Sie die Seiten zum Klingen bringen.

Vom Schutzmann bis zum Schuhabdruck-Experten: Polizeiberichterstattung kann spannend wie ein Krimi sein.

Die drehscheibe feiert ihren 30. Geburtstag mit einer Sonderausgabe.

Viele Bürger verstehen die Bundespolitik nicht mehr. Im Lokalen liegt die Chance, die Entscheidungen besser zu vermitteln. Eine Aufgabe für die Tageszeitung.

Embedded Journalism oder freie Berichterstattung? Der Auslandseinsatz im Lokalen

Innernansichten, Selbstversuche, Seitenwechsel: So läuft die Sportberichterstattung zur Bestform auf

Sie suchen nach crossmedialen Ideen? Die drehscheibe hat sie gefunden.

Die drehscheibe zeigt, wie Lokalzeitungen über Forschung, Campusleben und regionale Innovationen berichten.

Die drehscheibe zeigt, wie Lokalredaktionen damit umgehen, wenn brave Bürger rotsehen.

Redakteure als Pedalritter, Bilderseiten mit antiken Drahteseln und ein radelnder Minister – die besten Geschichten rund ums Fahrrad.

142.670 Milliarden Kilowattstunden, so viel Energie verbraucht die Welt in einem Jahr. Die drehscheibe zeigt, wie das Thema im Lokalen beleuchtet werden kann.

Pflichtprogramm Volksfest? Die drehscheibe gibt dem Jahrmarkt im Blatt einen neuen Dreh.

Baustellen, Unfälle und Ärger mit der Bahn – Verkehr ist immer ein Thema. Die besten Ideen für bewegte Geschichten zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Von A nach B".

Die Welt ist ein Text. Ob in der Schule, in Bibliotheken, auf dem Sofa oder im Netz – gelesen wird überall. Die drehscheibe zeigt in der Ausgabe "Lesezeit", wie Bücher zu lokalem Lesestoff werden.

Vielen Gemeinden in Deutschland gehen die Einwohner verloren. Der Bevölkerungsschwund setzt den Kommunen in allen Bereichen zu. Wie Lokalzeitungen aus diesem Weniger mehr machen, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Wir sind dann mal weg".

Ganz Deutschland diskutiert über Integration. Doch oft an der Realität vorbei. Die drehscheibe zeigt in der Extra-Ausgabe "Wer sind wir und wenn ja wie viele?", wie Lokalzeitungen dem Thema ein Gesicht geben.

Manchmal stirbt bei einem Unglück auch die journalistische Ethik ...

Ausgabe 11/2010

"Im Netz gefunden"

...und ins Blatt geholt. Wie Zeitungen das Internet zum Thema im Lokalen machen, wie sie die unterschiedlichen Facetten des World Wide Web beleuchten, über Spam berichten oder Tag Clouds für sich nutzen können, zeigt die drehscheibe in ihrer neuen Ausgabe "Im Netz gefunden" (Oktober 2010).

Theater in Not, Gedichte im Blatt, Genies im Atelier – wie Zeitungen lokale Kultur präsentieren, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Und, was macht die Kunst?" (September 2010).

Weniger Einnahmen, mehr Ausgaben: Für die Gemeinden wird es eng. Wie sie Wege aus der Schuldenkrise suchen und wie Lokalzeitungen darüber berichten, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Kommunen in der Klemme" (August 2010).

Der gesellschaftliche Wandel hat auch das Berufsleben erfasst. Herkömmliche Jobs verschwinden in der Krise, andere entstehen. Der Übergang zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft hat große Auswirkungen auf unsere Arbeitswelt und unsere Vorstellungen davon, was Arbeit ist. Wie Lokalzeitungen darüber berichten, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Achtung, Arbeit" (Juli 2010).

Heimat ist wieder in Mode. Nicht nur die Lokalzeitungen entdecken sich als Heimatzeitungen wieder, auch der Trend zu regionalen Produkten, der Boom der Wochenmärkte und der Erfolg der Zeitschrift "Landlust" können als Indizien für eine neue Sehnsucht nach dem Ursprünglichen, dem Regionalen herhalten. Wie die Lokaljournalisten sich dem Phänomen der Heimat annähern, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Neues aus der Heimat (Juni 2010)

Raus aus dem Alltag, ran an ungewöhnliche Themen und Formate. Die besten Ideen für heiße Geschichten zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Endlich Sommer" (Mai 2010)

Im Juni dreht sich alles um den Ball: Die Welt schaut zur Fußball-WM nach Südafrika. Im Lokalen geht es dagegen jedes Wochenende um Titel, Tore und Tabellen – nicht nur im Juni. Vorlagen für eine rundeBerichterstattung kommen von der drehscheibe in der Extra-Ausgabe "Volltreffer".

Bildung ist Zukunft. Darum wagen Zeitungen den Blick ins Klassenzimmer. Wie gute Geschichten daraus entstehen, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Schulzeit" (April 2010).

Müll ist mehr als Abfall. Er enthält tonnenweise Themen für eine abwechslungsreiche Berichterstattung im Lokalen. Die drehscheibe zeigt die besten Ideen in der Ausgabe "Wertstoff" (März 2010).

Wohnen bedeutet mehr, als nur ein Dach über dem Kopf zu haben. Wie das Thema neue Räume in der Berichterstattung eröffnen kann, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Im Lokalen zu Hause" (Februar 2010).

In der lokalen Praxis wird das Thema Gesundheit vielseitig behandelt. Die drehscheibe verschreibt in der Ausgabe "Von Risiken und Nebenwirkungen" (Januar 2010) die besten Rezepte.

Arm und Reich, Oben und Unten:  Neue Antworten werden gesucht auf die wachsende Armut und die Grenzen des Sozialstaats. Die drehscheibe zeigt in der Sonderausgabe "Die soziale Frage" (14/2009), wie Lokalzeitungen vom Leben an den Rändern der Gesellschaft berichten.

Geschichten aus dem Gerichtssaal – wie sie sich zugleich spannend und angemessen gestalten lassen, lesen Sie in der drehscheiben-Ausgabe "Im Namen des Lesers" (Dezember 2009).

Wer rechtzeitig plant, braucht sich vor dem Fest der Liebe nicht zu fürchten. Die drehscheibe präsentiert in der Ausgabe "Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?" (November 2009) gelungene Ideen zur schönsten Zeit des Jahres.

Hier reden alle mit: Politische Entscheidungen auf lokaler Ebene betreffen die Bürger unmittelbar. Wie innovativ Zeitungen darüber berichten, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Kommunale Politik" (Oktober 2009).

15,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in der Bundesrepublik. Wie Lokalblätter über und für sie berichten, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Heimatzeitung" (September 2009).

Liebe und Sex sind eigentlich Stoff für Boulevardmedien. Wie aber gehen Lokalzeitungen mit den heißen Themen um? Die drehscheibe guckt in der Ausgabe "Bettgeschichten" (August 2009) durchs regionale Schlüsselloch.

Ernährung ist heute nicht mehr nur ein Thema für die Beilagenredaktion. Die besten Rezepte für eine ausgewogene Berichterstattung zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "In aller Munde" (Juli 2009).

Kaum eine Zielgruppe wird von den Verlagen so umworben wie die der Kinder und Jugendlichen. Die drehscheibe präsentiert in der Sonderausgabe "Klasse Zeitung" (07/2009) die besten Ideen, mit denen Zeitungen junge Leser begeistern.

Die Kluft zwischen Schule und Ausbildung bedeutet Ungewissheit. Wie Lokaljournalisten Jugendliche auf ihrem Weg ins Berufsleben begleiten und wie Redaktionen solche Wege auch selbst erst bahnen, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Mit der Zeitung zur Arbeit" (Juni 2009).

Als Kanalarbeiter, weibliche Maurer oder Epo-Tester – um fremde Lebenswelten zu erkunden, schlüpfen Journalisten oft in andere Rollen und machen sich selbst zu Versuchsobjekten. Oder sie testen die Heimat: Von Spielplätzen über Beschilderungen bis zu öffentlichen Toiletten. Wie Redakteure ihre Stadt und sich selbst auf den Prüfstand stellen, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Die besten Tests" (Mai 2009).

Das Internet revolutioniert die Medienwelt. Die Strategien, mit denen die Verlage der neuen Herausforderung begegnen, sind dabei aber sehr verschieden -  klar ist bloß: Antworten können nur durch experimentieren und spielen mit den neuen Möglichkeiten gefunden werden. In der  Ausgabe "Offene Kanäle" stellt die drehscheibe (April 2009) einige gelungene Ansätze vor.

Kaum ein Themenfeld ist so schwierig zu durchschauen wie der globale Finanzmarkt. Nicht zuletzt über die Cross-Border-Leasing-Geschäfte vieler Kommunen, bei denen städtisches Eigentum an amerikanische Fonds verkauft und zurückgemietet wird, ist die Krise in den Gemeinden angekommen. Aber auch Kurzarbeit spielt eine Rolle, schwindende Aufträge an lokale Firmen oder die Kreditklemme für Unternehmen. In der Ausgabe "Krisengebiete" der drehscheibe (März 2009) werden Ideen vorgestellt, wie das Thema im Regionalen aufgegriffen und erklärt werden kann. Dazu gibt es ein Extrablatt mit Ideen zu Ostern.

Deutschland altert – und damit auch die Leser der Lokalzeitungen. Bereits 2025 wird die Hälfte der Bundesbürger älter als 47 Jahre sein, in den neuen Bundesländern sogar älter als 53 Jahre. Besonders die Gruppe der alten Menschen steigt überproportional an: Die Zahl der über 80-Jährigen nimmt bis 2025 um 70 Prozent zu, so die Bevölkerungsprognose der Bertelsmann-Stiftung aus dem vergangenen Jahr. Auf dieses gesellschaftliche Phänomen reagieren die Tageszeitungen: viele haben Seniorenseiten eingeführt, andere begleiten den Alterungsprozess und den demografischen Wandel in Serien. In der Ausgabe der drehscheibe "Neues für Alte" (Februar 2009) steht die spannende Umsetzung von Themen für Senioren im Mittelpunkt.

Geschichte ist nicht in Stein gemeißelt, das hat sich in den vergangenen Monaten wieder einmal bestätigt. Denn mit der weltweiten Finanzkrise – inzwischen oft auch als zweiter Mauerfall bezeichnet – verändert sich unter anderem der Blick auf das Ende der deutschen Teilung. Die Überzeugung, der Mauerfall sei vor allem der Sieg eines überlegenen Wirtschaftssystems gewesen, hatte fast die Erinnerung daran verdrängt, dass es der Sieg einer Bürgerrechtsbewegung war, eine friedliche Revolution. In der Ausgabe der drehscheibe "Kein Einheitsbrei" (Januar 2009) wurde bei den Umsetzungsbeispielen darauf geachtet, dass sie den Dialog, den Austausch und eine Diskussionskultur angeregt haben.

2009 finden zahlreiche Wahlen statt: Die Bundestags- und die Europawahl sowie fünf Landtags- und  acht Kommunalwahlen. Eine Herausforderung für die politische Berichterstattung im Lokalen. Eine gute Organisation und Vorbereitung ist dabei genauso wichtig, wie ungewöhnliche und kreative Ideen. Die Beiträge und Beispiele in der Sonderausgabe der drehscheibe "Superwahljahr" (Dezember 2008) arbeiten unter diesem Fokus ausgezeichnete und bewährte Konzepte heraus, die nicht vorrangig aktuell, sondern originell sind. Denn: Gute Ideen kommen nie aus der Mode.

Die Städte sind im Umbruch. Viele wachsen, andere schrumpfen, in vielen ändert sich die Bevölkerungsstruktur. Gleichzeitig werden historische Gebäude zerstört, andere neu gebaut. 50 Prozent aller Deutschen wohnen bereits heute in den Städten und täglich werden es mehr. 70 Prozent sollen es 40 Jahren sein – damit liegt Deutschland über dem Weltdurchschnitt. Die Lokalredaktionen sind die Chronisten dieses Prozesses. Sie verleihen den Städten ein Profil, dass die Leser bewegt. Die drehscheiben-Ausgabe "Unsere Stadt" (Dezember) greift dieses ureigene Feld der Regionalzeitungen auf und stellt einige besonders gelungene Stadtporträt-Beispiele vor.

Mit Blick auf 2009 kann man von einem Super-Geschichtsjahr sprechen: Vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer, 1949 wurden die beiden deutschen Staaten gegründet, die Grünen werden im nächsten Jahr 30 und 1969 landete der erste Mensch auf dem Mond. Geschichte und Historisches zu vermitteln funktioniert Experten zufolge am besten über persönliche Schicksale und Emotionen. Gute Beispiele, Tipps und Anregungen, wie Geschichte und historische Jahrestage in Lokalzeitungen präsentiert werden können, finden sich in der drehscheiben-Ausgabe "Jahrestage 2009" (November).

Tiere gehen immer. Das Eisbärbaby Knut hat es weltweit auf die Titelblätter geschafft, im Fernsehen laufen Dokutainmentformate wie Panda, Gorilla und Co und Special-Interest-Magazine wie dogs oder Ein Herz für Tiere liegen haufenweise in den Auslagen der Zeitschriftenläden. In der Ausgabe "Für Spürnasen" (Oktober) greift die drehscheibe das Thema auf und fragt den Erfinder des Readerscans, Carlo Imboden: "Tiere gehen immer" – stimmt das eigentlich? Außerdem werden gelungene Geschichten rund um das liebe Vieh präsentiert.

Religion bewegt wieder die Gemüter. Themen wie der Streit um Kopftücher und religiöse Symbole in Klassenzimmern, massenhaft junge Pilger bei Kirchentagen und der deutsche Papst im Vatikan haben republikweit die Schlagzeilen bestimmt. Gleichzeitig suchen in der globalisierten Welt viele Menschen Besinnung in Fragen der Ethik und dem Glauben. In der Ausgabe der drehscheibe "Lokales Himmelreich" (September) wird das Thema Religion in seiner Breite beleuchtet: Von den Gemeinden vor Ort über die Verwendung der Kirchensteuern bis zur Lebensweise von Muslimen.

In Deutschland bestehen etwa 600.000 Vereine. Dabei ist den Deutschen keine Aktivität zu skurril, als das sie nicht in der Gemeinschaft betrieben werden kann: Von Kaninchenliebhabern über Nacktbader bis hin zu Zollstocksammlern reicht die Palette. Lokalzeitungen konzentrieren sich allerdings weitgehend auf die gemeinnützigen Vereine und deren ehrenamtlichen Helfer. Allerdings dient etwa die Hälfte aller deutschen Vereine einem wirtschaftlichen Zweck. In der drehscheiben-Ausgabe "Deutschland e.V." (August) wird das Spektrum beleuchtet, das Lokalzeitungen bei dem Thema Verein abdecken und wie sie mit Konzepten mit der Routinethematik umgehen.

Pendlerpauschale, Billigflieger, Reiseweltmeister – Mobilität heißt das Zauberwort der Gegenwart. Verkehrsthemen sind den Lesern so nahe, wie kaum ein anderes. Mit Aktionen, Test und Selbstversuchen schaffen Journalisten beim Thema Verkehr eine besondere Leser-Blatt-Bindung. In der drehscheiben-Ausgabe "Vorfahrt fürs Lokale" (Juli) werden gelungene Beispiele vorgestellt. Dabei reicht das Spektrum vom Wettlauf zweier Redakteure per Schnellzug TGV und dem Flugzeug nach Paris bis hin zur Serie über die besten Bulli-Geschichten. In der Ausgabe finden sich zudem die diesjährigen Preisträger des 28. Deutschen Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung mit ihren preisgekrönten Geschichten. 

Wie Wirtschaftsberichte nicht zu einem Kniefall der Zeitungen vor den Anzeigenkunden werden, sondern fundierte journalistische Arbeit sind, stellt die drehscheibe in der Sonderausgabe "Gut wirtschaften"  (Juli 2008) vor. Autoren, die  aus der Praxis kommen, geben Tipps für Firmenporträts, Verbraucherseiten, lokale Wirtschaftsseiten und den Umgang mit dem Zahlensalat. Der Fokus der Ausgabe liegt auf praxisnahen Hinweisen für gute Berichte über die Wirtschaft - insbesondere im unmittelbaren lokalen Umfeld. In der Ideenbörse werden zu dem gelungene Beispiele vorgestellt und weitere Ideen für interessante Artikel geliefert. Zudem finden sich zahlreiche Buchhinweise und Seminartermine zum Thema Wirtschaft im Lokalen.

Das Wetter ist immer ein Gesprächsthema bei den Leuten – und gehört daher in die Zeitung.  Lokale Tageszeitungen haben in den vergangenen Monaten bewiesen, dass sie ein globales Thema wie den Klimawandel zu einem Lokalereignis machen können. Die drehscheibe stellt in der Ausgabe "Der Klimawandel vor der Haustür" (Juni 2008) die besten Ideen vor. Dabei reicht das Spektrum von Themenausgaben über eine Serie zu den unterschiedlichen Wetterlagen bis hin zum Öko-Check der Bürgermeister der Region. 

Die sportlichen Großereignisse Fußball-EM und Olympische Spiele stehen kurz bevor. Mit durchdachten Konzepten holen auch Lokaljournalisten die sportlichen Weltereignisse ins Blatt und finden einen regionalen Zugang. Die Sporthöhepunkte können mit Aktionen zu einer verstärkten Leser-Blattbindung führen. Selbst kleine Verlage haben insbesondere bei der Fußball-WM vor zwei Jahren umfangreiche Konzepte erarbeitet. Auf dem Ideenfundus von damals wird aufgebaut. Die drehscheibe stellt in der Ausgabe "Lokale Sportschau" (Mai 2008) die interessantesten Anssätze vor.

Mehr als 50 Prozent der Volontäre sind weiblich. In den Führungsetagen der Redaktionen kommen die Frauen allerdings noch nicht an. Bei etwa 330 Lokal- und Regionalzeitungen gibt es in Deutschland lediglich sechs Chefredakteurinnen. Die drehscheibe lud drei von ihnen nach Berlin zu einer Gespächsrunde ein. Thematisiert wurden sowohl Karrierechancen von Frauen im Journalismus als auch inhaltliche Angebote von Zeitungen an Leserinnen. Die drehscheibe stellt in der Ausgabe "Das Blatt wendet sich" (April 2008) zudem interessante Ansätze verschiedener Zeitungen zum Thema Frauen dar.

Die Zeitungsbranche befindet sich im Umbruch. Ob Handy-News, Web-TV oder Podcasts – viele Verlage sind dabei, die Marke Zeitung auf verschiedenen Kanälen zu etablieren. Crossmedia steht aber nicht für die Versuche, auf allen Kanälen präsent zu sein, sondern vielmehr für die Verzahnung der Vertriebswege untereinander. Die drehscheibe stellt in der Ausgabe "Crossmedia" (März 2008) medienübergreifende Projekte und Konzepte von Zeitungen vor.

Jugendliche und Kinder lesen keine  Zeitung? Von wegen. Sie müssen nur richtig angesprochen werden. Die drehscheibe präsentiert in seiner Ausgabe "Ausgezeichnet!" (Februar 2008) die Gewinner des ersten jugenddrehscheibe-Preises für junge Medienmacher. Die Preise wurden im Januar beim 16. Forum für Lokaljournalisten in Konstanz vergeben. In dem Heft findet sich zudem ein Beitrag über die Qualität von Journalistenpreisen.

Zwei-Meter-Hünen, Exzentriker oder einfach nur Leute mit schrägen Hobbys. Es gibt genügend Menschen, die von der vermeintlichen Norm abweichen. Mit Geschichten über ungewöhnliche Charaktere können Lokaljournalisten den Blickwinkel auf das Leben erweitern. Mit der Ausgabe "Einfach nur anders" (Januar 2008) bringt die  drehscheibe Anregungen für spannende Themen vom Hochbegabten über den sportlich erfolgreichen Linkshänder bishin zu einem Pärchen, das in einem Bauwagen lebt.

Vor 40 Jahren rebellierten junge Menschen in Deutschland und der ganzen Welt. Später nannte man die Generation die 68er - der Mythos von grenzenloser Freiheit und gesellschaftlicher Liberalisierung entstand. Ein Teil der zunächst idealistisch gesonnendeen Bewegung startete zum Marsch durch die Institutionen, ein anderer Teil spaltete sich als terroristische Vereinigung der Roten Armee-Fraktion (RAF) ab. Wie sieht heute die Bilanz der 68er vier Jahrzehnte später aus? Die Redaktion der drehscheibe hat versucht, mit der Ausgabe "Mythos 68" (Dezember 2007) dem nachzuspüren und Anknüpfungspunkte sowie Anregungen für Lokaljournalisten zu finden. 

Kommunikation ist das tägliche Geschäft der Journalisten. Rund um das Thema Kommunikation lassen sich aber auch spannende Geschichte erzählen. Die Bandbreite reicht von Handy-Funklöchern über Stotterer und Analphabeten bis hin zu gestörter Kommunikation am Gartenzaun, sprich Nachbarschaftsstreitigkeiten. In der drehscheibe mit dem Titel „Empfangsbereit“ (Ausgabe November) finden sich die spannendsten und informativsten Geschichten aus den Lokalredaktionen.

Kaum ein Thema erfordert so viel Fingerspitzengefühl wie der Tod. Berichte über Tod und Trauer gehen den Menschen sehr nahe und können für Betroffene Lebenshilfe sein. Die Bandbreite der Themen reicht von Nachrufen über eine Geschichte eines Notfallseelsorgers bis hin zum Bestatter-Azubi. In der drehscheibe mit dem Titel "Todesnachrichten" (Ausgabe Oktober) finden sich die spannendsten und informativsten Geschichten aus den Lokalredaktionen.

BSE und Bio-Boom: Die Landwirtschaft und Landleben sind Themen, die Leser und Redakteure bewegen. Gerade auf dem Land treffen Tradition und Moderne aufeinander. Während die Bauern mit immer besserer Technik immer mehr und professioneller produzieren, fasziniert andere Menschen die Abgeschiedenheit des Landlebens und der Natur, wo scheinbar die Zeit still steht. In der drehscheibe mit dem Titel "Ein weites Feld" (September 2007) finden sich die spannensten und informativsten Geschichten aus den Lokalredaktionen.

Seitdem der Readerscan dem Lokalsport mangelndes Leserinteresse attestierte, hat sich viel getan in den Sportredaktionen der Tageszeitungen. Journalistikprofessor Jens Große spricht vom Umdenken und Qualitätssteigerung in den Lokalsportteilen. Insbesondere durch die Themenvielfalt habe sich die Berichterstattung verbessert. Dies zeigen auch die Beispiele in der aktuellen Ausgabe der drehscheibe "Nie mehr zweite Liga" (August 2007).

Viele Lokalredakteure müssen nicht nur Zeitungsseiten füllen sondern zusätzlich Sonderprodukte erstellen und Beilagen produzieren. Eine intensive Recherche zu lokalpolitischen Vorgängen und ein kritischer Blick auf die Kommunalverwaltung bleibt dabei oft auf der Strecke. Dass zahlreiche Zeitungen unter den schwierigen ökonomischen Bedingungen trotzdem ihrer Aufgabe als vierter Gewalt nachkommen und die Leser kritisch über Lokalpolitik informieren, zeigt die aktuelle Ausgabe der drehscheibe mit dem Titel "Die Unbestechlichen" (Juli 2007).

Die ersten Geschichten über Kornkreise und die neuste Version zum Ungeheuer Nessie sind in diesem Jahr bereits wieder gelaufen. Ein untrügliches Zeichen, dass der Sommer vor der Tür steht – und mit ihm das bei Journalisten gefürchtete Sommerloch. Aber ist es wirklich so, dass die Medien noch an der angeblich ereignisarmen Zeit leiden? In welch origineller Weise viele Zeitungen vorgehen, um den Lesern auch in der Sauregurkenzeit schmackhafte Lesekost zu bieten, ist in der Ausgabe der drehscheibe "Sommerloch" (Juni 2007) nachzulesen.

Nicht erst seit den gescheiterten Verfassungsreferenden in Frankreich und den Niederlanden ist den verantwortlichen EU-Politikern klar, dass sie ihre Arbeit noch mehr den Bürgern vermitteln müssen. Eine intensivierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der EU ist ein Resultat. Die Extraaugsabe der drehscheibe mit dem Titel "Eurovision" (Mai 2007) zeigt, dass es sich auch weiterhin lohnt, gerade im Lokalen, den Lesern die EU näher zu bringen.

Seit Anfang der 1970er Jahre gibt es in Deutschland mehr Sterbefälle als Geburten. Insbesondere Migration verhinderte, dass die deutsche Bevölkerungszahl noch vor 2002 zurückging. Seit fünf Jahren schlägt der demografische Wandel, der mit einer zunehmenden Alterung der Gesellschaft einhergeht, verstärkt durch und wird sich noch potenzieren. Wie pfiffig die Lokalredaktionen bisher berichteten, ist in der drehscheibe (Mai 2007) nachzulesen. „Schwundrepublik Deutschland“ heißt das Titelthema des Magazins aus Lokalredaktionen für Lokalredaktionen.

Kunst ist ein Aufreger-Thema: Eine moderne Skulptur in der Fußgängerzone, eine extravagante Architektur oder die drohende Schließung des Stadttheaters kann die Menschen in erhebliche Wallungen versetzen. Eine zentrale Rolle bei der Vermittlung spielen die Regional- und Lokalzeitungen. Sie stoßen Diskussionen an, bieten ein Forum oder leisten pädagogische Arbeit bei der Vermittlung von Kunst. In welch origineller Weise Zeitungen dabei vorgehen, ist in der drehscheibe (April 2007) mit dem Titel “Kunststücke” nachzulesen.

Der globale Klimawandel ist bereits vor der eigenen Haustür angekommen. Nicht erst seit dem UN-Klimabericht, der im Februar vorgestellt wurde, erkennen die Menschen den Ernst der Lage. Auch Lokaljournalisten greifen das Thema in origineller Weise auf. In der aktuellen Ausgabe der drehscheibeLokale Erwärmung” (März 2007) werden herausragende Beispiele aus den vergangenen Monaten gezeigt. Ohne Sensationsgier und Panikmache berichten viele Lokalzeitungen in Artikeln und Serien über die örtlichen Auswirkungen des Klimawandels. In Serviceteilen werden Tipps gegeben, wie der Einzelne Energie sparen kann.

„Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten” – das ist eine Journalistenweisheit. Aber stimmt es wirklich, dass die Leser immer nur Negatives lesen möchten? Ist das Glas wirklich immer eher halb leer als halb voll? Die steigende Konjunktur und der Triumph der deutschen Handballer bei der WM heben die Stimmung im Land. Das spiegelt sich auch in der Berichterstattung wider. „Stimmungsmacher” (Februar 2007) heißt das Titelthema der drehscheibe.

Etwa 6,7 Millionen Menschen in Deutschland sind schwerbehindert, fast jeder zehnte Deutsche hat mit körperlichen Einschränkungen zu tun. Die Berichterstattung über das Thema ist schwierig und mit diversen Fettnäpfchen behaftet – Vorurteile oder sprachliche Unsensibilität versperren den Weg. Gute Berichte stellen den Menschen und nicht die Behinderung in den Vordergrund. „Berichten ohne Handicap”, heißt das Titelthema der drehscheibe (Januar 2007).

Immer mehr Deutsche wandern aus, während das Land selbst durch das Zuwanderungsgesetz offiziell ein Einwanderungsland geworden ist. Dass dieses spannende und mit Emotionen beladene Themenfeld nicht nur von Dokumentationssendungen im Fernsehen bearbeitet, sondern auch von deutschen Tageszeitungen in höchst origineller Weise behandelt wird, ist in der aktuellen drehscheibe nachzulesen. „Vom Bleiben und Gehen” heißt das Titelthema der drehscheibe (Dezember 2006).

Seit nunmehr 25 Jahren liefert die drehscheibe gute Tipps für Lokalredaktionen. In dieser Zeit wurden etwa 5000 beispielhafte Artikel vorgestellt und zur Nachahmung in anderen Redaktionen empfohlen. Die Redaktion der drehscheibe hat für eine Jubiläums-Ausgabe (November 2006) zahlreiche Autoren gebeten, auf die Entwicklung des Lokaljournalismus zurückzublicken sowie einen Ausblick zu wagen.

Immer mehr deutsche Zeitungen gehen dazu über, den Lesern zum Jahresende einen wirklich originellen Rückblick zu präsentieren. Vorbei sind die Zeiten, in denen einfach nur die Archivbände durchgeforstet und chronologische Bleiwüsten produziert wurden. "Das hört ja gut auf", heißt das Titelthema der drehscheibe (November 2006).

Für viele Zeitungs-Leser ist die Arbeit der Polizei ein spannender Lesestoff. Für Lokalredakteure ist es jedoch nicht immer leicht, Geschichten zum Polizeialltag jenseits der Polizeimeldung zu recherchieren. Dabei lohnt sich die Arbeit, wie die zahlreichen Beispiele in der drehscheibe "Voller Einsatz" (Oktober 2006) zeigen.

Das von Verbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) für 2007 angekündigte Rauchverbot für öffentliche Gebäude und Gaststätten hat bundesweit ein starkes Medienecho hervorgerufen. Auf welch vielfältige Weise die Debatte in den deutschen Tageszeitungen geführt wird und welche interessanten Herangehensweisen die Redaktionen an das Thema „Raucher/Nichtraucher“ gefunden haben, zeigt die drehscheibe mit dem Heft "Rauchen auf der Kippe" (September 2006).

Angesichts sinkender Geburtenraten wird die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie wieder heiß diskutiert. Obwohl das Thema die Elternpaare insgesamt angeht, sind es doch in der Regel die Frauen, die den Spagat zwischen Kind und Karriere zu meistern haben. In der drehscheibe "Kind und Karriere" (August 2006) lesen Sie, wie vielseitig Zeitungen das komplexe Thema angehen und wie es auch die Redaktionen selbst angeht.

Verärgerte Patienten, Krankenhäuser in wirtschaftlicher Schieflage, Schwestern in Angst um ihren Job, Leute ohne Versicherungsschutz – in der drehscheibe "Vor dem nächsten Schnitt" (Juli 2006) lesen Sie, wie Zeitungen das Thema Gesundheitswesen angehen.