Migration

Öffnet die Redaktionen!

Obwohl 20 Prozent der deutschen Bevölkerung Einwanderungsgeschichte haben, stammen nur zwei bis drei Prozent der Journalisten aus Migrantenfamilien. Das rechnet uns Ebru Tasdemir vom Verein „Neue deutsche Medienmacher“ vor. Wie der Verein das Missverhältnis verändern will und was sich Tasdemir als junge Exil-Journalistin selbst von dessen Traineeprogramm verspricht, erfahren Sie im Video-Interview. Zum Video

Video

Zu Besuch bei der Seattle Times

Only bad news are good news – dieser alte Journalistenspruch stimmt schon lange nicht mehr. Denn viele Leser wünschen sich positive Schlagzeilen. Wie das gehen kann, ohne nur „happy news“ zu bringen, die naiv Probleme schönreden, zeigt die Seattle Times. Mit ihrem Projekt „Solutions Journalism“ demonstriert die US-Lokalzeitung, wie aufklärerisch ein lösungsorientierter Journalismus tatsächlich sein kann. Zum Video

Projekt

Die Google Digital News Initiative

Um das mitunter angespannte Verhältnis zu einigen Verlagen zu verbessern, hat der amerikanische Konzern Google vergangenes Jahr die Digital News Initiative formiert, die „an jeder Stelle des Nachrichten-Ökosystem“ ein „neues Denken ermöglichen“ will. Google stellt bis 2018 insgesamt 150 Millionen für innovative journalistische Projekte bereit, über deren Vergabe die Mitglieder der Initiative mitentscheiden. Zum Artikel

Interview

„Geht raus und sucht die Geschichten!“

Zum Beispiel Eichgraben: Das ist der Name eines journalistischen Online-Projekts, für das Wiener Journalismus-Studenten loszogen, um in der österreichischen Marktgemeinde Eichgraben das Zusammenleben von rund 120 Flüchtlingen und 4.000 Einheimischen zu porträtieren. Wir sprachen mit Projektleiter Florian Hörmann. Zum Interview

Foto: Maximilian Dörrbecker (Chumwa)/Wikimedia

Presse und Ethik

Wie Lokaljournalisten über Amoklauf und Terror berichten

Würzburg, München, Ansbach – nach der beispiellosen Serie von Gewalttaten sind Lokaljournalisten gefordert: Wie mit Hinterbliebenen und Opfern umgehen? Wir haben im Archiv nachgeschaut und Tipps, Interviews und Debatten zu dem Thema für Sie zusammengestellt. Zum PDF

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Mediathek

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dpa-News-Tipps

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Hochaktuell

In Kooperation mit der dpa präsentieren wir täglich lokale Umsetzungstipps.

Integration

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Glossar

Die drehscheibe präsentiert Formulierungshilfen zum Thema Einwanderung.

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Video

Instant Articles – Fluch oder Segen?

Hilfreiches Tool für Verlage oder doch eine Bedrohung? Wohl kaum ein Thema wurde auf dem BDZV-Kongress so hitzig diskutiert wie die Instant Articles von Facebook. Die drehscheibe sprach mit einem Vertreter des Unternehmens.

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Video

Das hohe Gut der Glaubwürdigkeit

Bundeskanzlerin Angela Merkel war am 10. Mai zu Gast beim Kongress Deutscher Lokalzeitungen in der britischen Botschaft in Berlin. Sie sprach unter anderem über das Thema Glaubwürdigkeit von Medien. Die drehscheibe war dabei und hat unter Lokaljournalisten nachgefragt, wie es um diese Glaubwürdigkeit im Redaktionsalltag bestellt ist.

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Interview

„Die wichtigste Frage ist, ob man seine Leser richtig einschätzt“

Was wollen unsere Leser? Diese Frage stellten sich kürzlich die Dortmunder Ruhr Nachrichten. Mit Hilfe der Medienagentur mct wurden die Leser in einer Umfrage nach ihren Bedürfnissen befragt. Über die Befragung sprach die drehscheibe mit mct-Geschäftsführer Bernd Weber.

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Video

Ein Flüchtling als Journalist

Die Potsdamer Neuesten Nachrichten geben Flüchtlingshelfern, aber auch Flüchtlingen ein Gesicht. Sie berichten in verschiedenen Serien darüber, wie sich die Menschen in der Region engagieren. Die Zusammenarbeit mit dem aus Syrien stammenden Redaktionspraktikanten Mohammed Al-Masri ermöglicht den Lokaljournalisten auch einen persönlichen Blick auf die Flüchtlingssituation.

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Die Zukunft des Lokaljournalismus

 

Wie weiter, Kolleginnen und Kollegen?

„Klar müssen wir kämpfen, aber wir haben keinen Grund, gramgebeugt und dem Tode nahe daherzukommen.“ Tatsache sei, dass „das einzige relevante lokale Medium“ die Zeitung sei. Das schrieb Stefan Aschauer-Hundt, Redakteur des Süderländer Tageblatts, in der drehscheibe (10/2014). Er plädierte für den „aufrechten Gang“ im Lokalen und forderte die Kolleginnen und Kollegen auf: „Machen wir das Kreuz gerade!“ Sein Text rief kontroverse Reaktionen hervor. Auf dieser Seite können Sie die Antworten auf seine Thesen nachlesen.

 

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